{"id":5077,"date":"2026-09-16T12:22:09","date_gmt":"2026-09-16T10:22:09","guid":{"rendered":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/?p=5077"},"modified":"2026-09-16T12:44:56","modified_gmt":"2026-09-16T10:44:56","slug":"es-ist-klassismus-nicht-klassizismus-anticlassist-killjoy-guide-for-beginners-at-the-udk-and-in-the-theatre-field","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/es-ist-klassismus-nicht-klassizismus-anticlassist-killjoy-guide-for-beginners-at-the-udk-and-in-the-theatre-field\/","title":{"rendered":"Artistic Research &#8211; MAKE IT FEMINIST!"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5077\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_5849-edited-scaled.jpeg\" alt=\"Teilnehmende einer Artistic-Research-Veranstaltung sitzen in einem Seminarraum der Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch. An der Wand ist das Plakat \u201eArtistic Research \u2013 make it feminist!\u201c mit Gesa Marten projiziert. Die Teilnehmenden arbeiten an Tischen mit Laptops und Unterlagen.\" class=\"wp-image-5081\" srcset=\"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_5849-edited-scaled.jpeg 2560w, https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_5849-edited-150x113.jpeg 150w, https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_5849-edited-768x576.jpeg 768w, https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_5849-edited-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_5849-edited-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Kunst kann nicht nur Gegenstand von Forschung sein. K\u00fcnstlerische Praxis kann selbst Wissen hervorbringen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber von welchem Wissen sprechen wir? Wer wird als wissendes und forschendes Subjekt anerkannt? Welche Erfahrungen, K\u00f6rper, Materialien und Beziehungen werden Teil eines Forschungsprozesses? Welche Macht steckt in unseren Bildern, Archiven, Technologien und Institutionen? Was bringen die Verfahren, mit denen wir forschen, selbst hervor? Und was ver\u00e4ndert sich, wenn wir nicht nur feministisch forschen, sondern Forschung feministisch befragen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit equalACT starten die Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch und die Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin ein gemeinsames Experiment: In acht Sessions und sechs Labs bringt equalACT FLINTA* K\u00fcnstler*innen und Forschende, Lehrende und Studierende sowie unterschiedliche Wissenspraktiken der Hochschulen zusammen. Sechs Teams arbeiten in k\u00fcnstlerischen Forschungsprojekten mit Film, Archiven, K\u00f6rpern, Stimmen, Puppen, Technologie und Gaming.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang 2026 haben die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der HfS Ernst Busch und der UdK Berlin equalACT initiiert. Der Ausgangspunkt war ebenso praktisch wie politisch: An beiden Hochschulen gibt es K\u00fcnstler*innen, Lehrende und Forschende, die seit Jahren an feministischen, queeren, intersektionalen und diskriminierungskritischen Fragen arbeiten \u2013 h\u00e4ufig innerhalb der eigenen Disziplinen, Klassen, Werkst\u00e4tten und Projekte.&nbsp;Dabei zeigen gemeinsame Formate wie Prof*me oder #wessenfreiheit, wie viel Kraft entsteht, wenn wir vorhandene Expertisen, Erfahrungen und Ressourcen b\u00fcndeln.&nbsp;Genau daf\u00fcr schafft equalACT eine hochschul- und f\u00e4cher\u00fcbergreifende Struktur.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Kick-off im Mai trafen sich FLINTA* aus Lehre und Forschung beider Kunsthochschulen, entwickelten gemeinsame Ideen und bildeten neue Konstellationen.&nbsp;Anfang Juli 2026 hat das Team von equalACT \u2013 Susanne Foidl (FGB der HfS), Vanessa Wozny (FGB der UdK), Lorena Bo\u00dfe (Projektkommunikation- &amp; Koordination) und der Projektbeirat mit Charlotte Freundel, Dr. Jenny Fuhr, Dr. Anna Luise Kiss und Anne Renner \u2013 die F\u00f6rderung von sechs k\u00fcnstlerischen Forschungsprojekten mit feministischem Fokus ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Sechs_Labs_%E2%80%93_sechs_Ausgangspunkte\"><\/span><strong>Sechs Labs \u2013 sechs Ausgangspunkte<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p><strong>COMPLICATING THINGS<\/strong>&nbsp;\u2013 Prof. Hannah Perner-Wilson<br>Gaming, Technik, Feminismus und Machtstrukturen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Female Pages<\/strong>&nbsp;\u2013 Dr. Vanessa Gravenor, Prof. Mathilde ter Heijne, Prof. Hannah Perner-Wilson, Johanna Stapelfeldt, Prof. Susanne Vincenz<br>Feministische Archivarbeit und nicht-lineare k\u00fcnstlerische Biografien von FLINTA*-Personen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reframing NEUE BILDER: Schwarzer Filmschaffender in Deutschland<\/strong>&nbsp;\u2013 Prof. Dr. Karina Griffith, Benita Bailey<br><em>Hyper(in)visibility<\/em>&nbsp;Schwarzer Filmemacher*innen im deutschen Kino.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frauenblock Berlin<\/strong>:&nbsp;<strong>Wie schreiben sich emanzipatorische R\u00e4ume in K\u00f6rper, Bewegung und Licht ein?<\/strong>&nbsp;\u2013&nbsp;Sabrina Labis, Isabel Robson<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum schreie ich nicht, obwohl ich schreie?<\/strong>&nbsp;\u2013 Magda Lena Schlott, Ada Biljan<br>Zum Verh\u00e4ltnis von K\u00f6rper, Stimme und Puppe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wort*e von Frauen<\/strong>&nbsp;\u2013 Prof. Ulrike V\u00f6lger, Ada Biljan<br>Erschlie\u00dfung, Digitalisierung und Kontextualisierung von (Sprech-)Texten jenseits eines m\u00e4nnlich dominierten Kanons.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Forschung_braucht_Beziehungen\"><\/span><strong><br><\/strong><strong>Forschung braucht Beziehungen<\/strong><span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Parallel zu den sechs Labs finden acht Sessions statt, in denen ein gemeinsamer Denk- und Arbeitsraum entsteht:&nbsp;&nbsp;Gef\u00f6rderte vernetzen sich mit G\u00e4sten aus der k\u00fcnstlerischen Forschung, aus unterschiedlichen k\u00fcnstlerischen Disziplinen und feministischer Theorie und Praxis. Es geht um Forschungsfragen und Verfahren, um Positionierung und Verantwortung, um Archive und Kanon, um Netzwerke und Forschungs\u00f6kologien, um KI und technische Systeme \u2013 und immer wieder um die Frage:&nbsp;Was wird durch k\u00fcnstlerische Praxis erfahrbar, sichtbar oder denkbar, dass sich anders vielleicht nicht erschlie\u00dfen w\u00fcrde?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der ersten Session am&nbsp;<strong>9. September<\/strong>&nbsp;gab&nbsp;<strong>Gesa Marten<\/strong>, Filmeditorin, Dramaturgin und Professorin an der Filmuniversit\u00e4t Babelsberg, den Auftakt. In ihrem Input sprach sie \u00fcber Zug\u00e4nge, Verfahren und aktuelle Diskurse der K\u00fcnstlerischen Forschung. Gesa Marten besch\u00e4ftigt sich seit vielen Jahren mit K\u00fcnstlerischer Forschung im Film und versteht Montage selbst als Denk- und Forschungsprozess.<\/p>\n\n\n\n<p>Im anschlie\u00dfenden Kolloquium standen die sechs gef\u00f6rderten equalACT-Projekte im Mittelpunkt. Die Teams stellten ihre Vorhaben und ersten Arbeitsst\u00e4nde vor: Sie teilten Fragen und \u00dcberlegungen zu ihren jeweiligen Ans\u00e4tzen und entwickelten im gemeinsamen Gespr\u00e4ch erste Perspektiven f\u00fcr die weitere Arbeit. Welche Fragen treiben sie um, und was ist zu diesem fr\u00fchen Zeitpunkt noch offen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders war die gro\u00dfe Aufmerksamkeit f\u00fcreinander. Menschen mit ganz unterschiedlichen k\u00fcnstlerischen und fachlichen Hintergr\u00fcnden fanden einen ganzen Tag zusammen, h\u00f6rten zu, fragten nach, dachten mit und teilten ihre Erfahrungen. Die Gespr\u00e4che endeten nicht mit dem Kolloquium, sondern gingen in den Pausen und beim gemeinsamen Essen weiter. Dabei wurde sp\u00fcrbar, wie wichtig die Gestaltung eines solchen Raumes ist. Mit \u201eRaum\u201c ist hier nicht nur der physische Raum mit Tischen und St\u00fchlen gemeint. Der \u201eRaum\u201c umfasst genauso&nbsp;<strong>Zeit, Aufmerksamkeit, Beziehungen, institutionelle Bedingungen und informelle Gespr\u00e4che<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Am&nbsp;<strong>29. September geht es weiter<\/strong>! Die zweite Session gestaltet equalACT gemeinsam mit dem Team der&nbsp;<strong>Research Ecologies des BAS (UdK Berlin)<\/strong>. Im Zentrum steht die Frage:&nbsp;<strong>Was braucht k\u00fcnstlerische Forschung, um sich entwickeln zu k\u00f6nnen \u2013 und welche Rolle spielen dabei die R\u00e4ume, Beziehungen und Strukturen, die wir daf\u00fcr schaffen?&nbsp;<\/strong>Mit&nbsp;<strong>Dr. Lisa Glauer und Dr. Anne Kurr<\/strong>&nbsp;geht es um Forschungszusammenh\u00e4nge, die nicht beim einzelnen Projekt enden: Wie entstehen Netzwerke und Formen des Austauschs, in denen Unfertiges geteilt, weitergedacht und durch andere Perspektiven in Bewegung gebracht werden kann? Am Nachmittag wird diese Frage an konkreten k\u00fcnstlerischen Forschungen weitergef\u00fchrt.&nbsp;<strong>Ivana Papi\u0107, Nilra Zoraloglu und Sonya Sch\u00f6nberger<\/strong>&nbsp;geben Einblicke in ihre Projekte und sprechen \u00fcber ihre Erfahrungen, Verfahren und die Bedingungen ihrer Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Am&nbsp;<strong>28. Oktober<\/strong>&nbsp;teilen Ava Leandra Kleber und Elisa Deutloff unter dem Titel&nbsp;<strong>The Lore, Vore and Core of AI-Imagery<\/strong>&nbsp;ihre feministische k\u00fcnstlerische Arbeit mit und an KI Systemen.&nbsp;Wie ver\u00e4ndern diese Systeme Bilder und Vorstellungen \u2013 und welche Fragen entstehen, wenn ihre Logiken selbst zum Gegenstand k\u00fcnstlerischer Forschung werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei equalACT fragen wir danach, welche Rolle die eigene Position im Forschungsprozess spielt \u2013 und was es f\u00fcr k\u00fcnstlerische Forschung bedeutet, wenn Archive nicht als neutrale Wissensspeicher verstanden werden. Es geht um ein Bewusstsein daf\u00fcr, dass ein Medium nicht nur etwas zeigt, sondern selbst Bedeutung produziert, dass Beziehungen, K\u00f6rper, Affekte und Materialien an der Entstehung von Wissen beteiligt sind und dass Nichtwissen nicht ausschlie\u00dflich als Defizit begriffen wird \u2013 genau darin steckt f\u00fcr uns das \u201emake it feminist\u201c in Artistic Research. Der Slogan ist somit auch eine Aufforderung, die eigenen Verfahren in Bewegung zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong><u>SESSION DATES<\/u><\/strong><strong><u><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hfs-berlin.de\/aktuelles\/veranstaltungen\/equalact-kuenstlerische-forschung-gesa-marten\/\"><strong>09. September 2026<\/strong>&nbsp;\/ Session 1<\/a><br><strong>K\u00fcnstlerische Forschung<\/strong>&nbsp;\u2013 Zug\u00e4nge, Beispiele und Projektkolloquium<br>mit<strong>&nbsp;GESA MARTEN (Ort: HfS 1.51)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hfs-berlin.de\/aktuelles\/veranstaltungen\/equalact-x-research-ecologies\"><strong>29. September 2026<\/strong>&nbsp;\/ Session 2<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.udk-berlin.de\/forschung\/bas\/forschungskolloquien\/reseach-ecologies-2026\/\">Research Ecologies 2026<\/a>&nbsp;\u2013 Projekteinblicke \/ Kolloquium als kuratierte \u00d6kologie des Zusammenseins<br>mit&nbsp;<strong>DR.&nbsp;<\/strong><strong>LISA GLAUER<\/strong>,&nbsp;<strong>DR. ANNE KURR<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Berlin Centre for Advanced Studies in Arts and Sciences (BAS)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hfs-berlin.de\/aktuelles\/veranstaltungen\/equalact-the-lore-vore-and-core-of-ai-imagery\"><strong>28. Oktober 2026<\/strong>&nbsp;\/ Session 3<\/a><br><strong>The Lore, Vore and Core of AI-Imagery \u2013&nbsp;<\/strong>K\u00fcnstlerisches Forschen an und mit KI-Systemen<br>mit&nbsp;<strong>AVA LEANDRA KLEBER<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>ELISA DEUTLOFF<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>TBA<\/u><\/strong><strong><br>03. Dezember 2026<\/strong>&nbsp;\/ Session 4<br><strong>20. Januar 2027<\/strong>&nbsp;\/ Session 5<br><strong>03. M\u00e4rz 2027<\/strong>&nbsp;\/ Session 6<br><strong>14. April 2027<\/strong>&nbsp;\/ Session 7<br><strong>09. Juni 2027<\/strong>&nbsp;\/ Session 8<br><strong>Ende 2027 (tba)<\/strong>&nbsp;\/ Symposium<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sessions finden jeweils von 10-17 Uhr im&nbsp;<strong>bat Studiotheater<\/strong>&nbsp;(Belforter Str. 15, 10405 Berlin) der HfS Ernst Busch statt. Anmeldung \u00fcber&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.hfs-berlin.de\/aktuelles\/equalact\/\"><strong>equalact@hfs-berlin.de<\/strong><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Termine und Informationen auf&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.hfs-berlin.de\/aktuelles\/equalact\/\">www.hfs-berlin.de\/aktuelles\/equalact\/<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5077\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p>\n<p>Mit equalACT starten die Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch und die Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin ein gemeinsames Experiment: In acht Sessions und sechs Labs bringt equalACT FLINTA* K\u00fcnstler*innen und Forschende, Lehrende und Studierende sowie unterschiedliche Wissenspraktiken der Hochschulen zusammen. Sechs Teams arbeiten in k\u00fcnstlerischen Forschungsprojekten mit Film, Archiven, K\u00f6rpern, Stimmen, Puppen, Technologie und Gaming.<\/p>\n","protected":false},"author":20,"featured_media":5082,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[13,10,12,9,4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5077"}],"collection":[{"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5077"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5077\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5087,"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5077\/revisions\/5087"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5082"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5077"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5077"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/criticaldiversity.udk-berlin.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5077"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}